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Schweinchen „Sitz“

Gestern habe ich ein Video bei Facebook gesehen, in dem ein Schwein auf den Zuruf „Sit“ des Herrchens tatsächlich auch „Sitz“ macht. Echt lustig. Echt niedlich. Und ein weiterer, klitzekleiner Beweis dafür, dass Schweine lebende und fühlende Wesen sind – denen wir Menschen unvorstellbares Leid zufügen. Schweine gehörten schon immer zu meinen Lieblingstieren. Ich habe als Kind sehr viel Zeit auf den Bauernhöfen meiner Großeltern verbracht – zu einer Zeit, in der längst nicht mehr alles gut war, die Tiere aber zumindst zeitweise noch draußen auf Wiesen lebten. Da hatte ich viel Kontakt zu den Schweinen, natürlich auch zu Rindern, Kühen, Bullen, Hühnern… Die Schweine hatten es mir immer besonders angetan. Mit ihren Rüsselnasen, den hochstehenden Ohren, den wachen Augen, den niedlichen Ringelschwänzen – ja, die hatten sie damals tatsächlich noch! Wie gern habe ich die kleinen Ferkel auf den Arm genommen und bin mit ihnen durch den Stall gestapft. Da war ich zu klein, um zu verstehen, was mit ihnen geschehen würde. Ich habe es nicht hinterfragt, aber es war auch niemand da, der …

Wie kommt die Kuh in die Chipstüte?

Was macht die Kuh in der Chipstüte? Und was macht das Schwein im Saft? Jawohl, Kuh und Schwein stecken sogar in den Lebensmitteln, die eigentlich von Natur aus vegan sein  müssten. Mal ehrlich, was hat das Schwein denn im Saft verloren? Diese Frage stellt ganz zurecht die Organisation „Foodwatch“. Sie schreibt auf ihrer Homepage: „Viele Verbraucher wollen in Bezug auf Lebensmittel tierischen Ursprungs bewusste  Kaufentscheidungen treffen. Vegetarier oder Veganer möchten auf tierische Bestandteile bzw. auf alle tierischen Lebensmittel verzichten, Muslime etwa lehnen Produkte vom  Schwein ab – und viele andere Verbraucher möchten nur Tierprodukte aus bestimmten Haltungsformen unterstützen. Doch die Wahlfreiheit ist eingeschränkt: Eine Vielzahl verarbeiteter Lebensmitteln enthält tierische Bestandteile, obwohl dies nicht oder nur unzureichend deklariert ist.“

Nachgefragt

Münsteraner, bekannte und unbekannte, werden hier zukünftig gefragt: 1. Was bedeuten Ihnen Tiere? 2. Wie ist Ihr Verhältnis zu Tieren? 3. Unterscheiden Sie zwischen Hund, Katze, Maus, Kuh, Schwein und Huhn? 4. Wie ernähren Sie sich? 5. Wie viel Tier landet wöchentlich auf Ihrem Teller? Ganz ehrlich, bitte! Auf die Antworten bin ich sehr gespannt!