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Gebratene grüne Tomaten

Ich liebe Tomaten. Grüne ganz besonders. Deshalb – und weil ich den gleichnamigen Film so mag – heißt dieser Blog „Grüne Tomaten“. Allerdings kommen hier Tomatenrezepte häufig zu kurz. Warum? Weil mein Sohn und ich, bevor wir etwas Leckeres aus ihnen kochen, sie schon aufs Brot geschnitten, mit Zwiebeln und Pfeffer dekoriert und dann in den Mund gesteckt haben. Wie gesagt: Ich, nein besser: Wir lieben Tomaten! Egal, ob gelb, grün, rot oder ins Lila gehende. Heute habe ich aber mal einen Klassiker für euch: Gebratene grüne Tomaten. Dies war vor über 20 Jahren, als ich von einem einjährigen Aufenthalt in den USA zurückkehrte, eines meiner absoluten Lieblingsgerichte – damals noch vegetarisch, da ich die Panade mit Milch und Ei herstellte. In der Zwischenzeit habe ich das Rezept erfolgreich veganisiert. Das Gericht ist einfach, simpel und flott nachgemacht und bietet sich sehr gut als tolle Vorspeise an, da Tomaten, wenn sie gebraten werden, ein richtig schönes Aroma entfalten. Das benötigt ihr (für 4 Personen als Vorspeise): 200 ml Sojamilch 1 EL Zitronensaft 1 gehäufter EL …

Diesmal gerettet:

2 Zucchini, 2 Auberginen, 4 große Tomaten, eine Handvoll kleine Tomaten, 2 Blumenkohl, 2 Gemüsezwiebeln, 4 kleine Gurken, 2 Möhren, 4 Paprika, Weintrauben, Äpfel und jede Menge Salat. Deshalb gab es den als erstes: Abends haben wir eine Tajine gegessen, und heute gibt es Blumenkohlpüree mit gebratenen Zucchini.  

Achtung, Gemüse!

Gestern Abend habe ich jede Menge Gemüse gerettet: Paprikas in rot und grün, 1 Aubergine, 1 Gurke, 3 Fenchelknollen, 5 Pastinaken, ca. 40 Möhren, 1 Blumenkohl, 1 Brokkoli, 1 Wirsing, 10 Tomaten, Radieschen, 2 kleine Salate, Feldsalat, 1 großer Beutel Rosenkohl, 1 Sack Kartoffeln. Es war so viel, dass nicht alles aufs Foto passte. Obst gab es auch, nämlich Weintrauben, 1 Pampelmuse und 1 Ananas. Einen bunten Salat habe ich mir gestern direkt gemacht und dazu Radieschen und Weintrauben genascht: Jetzt werde ich in der Küche verschwinden und kochen. Auf jeden Fall wird es eine Tajine geben. Zudem werde ich wohl einen Teil des Rosenkohls und den Wirsing einfrieren. Und zudem einige Freunde kontaktieren, damit sie mir beim Retten helfen. 🙂 Wer mehr wissen möchte: http://www.foodsharing.de Natürlich könnt ihr mich auch direkt kontaktieren und Fragen stellen.

Gerettete Lebensmittel

Erzählt habe ich hier schon mal, dass ich bei foodsharing mitmache und regelmäßig Lebensmittel rette. Zukünftig gibt es Fotos von diesen Aktionen in der Kategorie „gerettet“. Es ist toll, dass mittlerweile so viele Supermärkte und Bäckereien mitmachen, damit nicht mehr so viele Lebensmittel weggeworfen werden müssen. Ach ja, natürlich behält man in der Regel nicht alles für sich, sondern verschenkt auch was an Freunde, Nachbarn oder die Obdachlosen-Küche. Wer mehr über foodsharing wissen möchte, schaut einfach hier: foodsharing.de/ueber-uns Wer sich ebenfalls engagieren möchte, kann mich gerne ansprechen. Gerettet habe ich diesmal: Unmengen von Salat, 5 Äpfel, 3 Granatäpfel, 2 Frühlingszwiebeln, 1 Gurke, 1 Paprika, Petersilie und Pastinaken.

Rote-Bete-Curry mit Romanesco

Uiii, diese Pause ist aber lang geworden…. Sechs Wochen habe ich nichts mehr geschrieben. So war das gar nicht geplant, aber Anfang Dezember merkte ich doch, dass ich dringend mehr Zeit für mich benötige und entspannen muss. Meist dient mein Blog ja der (meiner) Entspannung, weil es einfach Spaß macht, niederzuschreiben, was ich gekocht habe, die Bilder der leckeren Gerichte nochmal betrachten, dem Geschmack nochmal nachspüren…. Ich mag das sehr. Aber mein Job hat mich einfach zu sehr gefordert: Neben einem Acht-Stunden-Arbeitstag benötige ich drei weitere Stunden täglich für das Hin- und Herfahren… Nun geht es aber mit neuer Kraft und Zuversicht in ein neues Jahr. Und somit gibt es auch wieder einige einfache und leckere und meist sehr spontane Gerichte, die ich vorstellen werde. In diesem Jahr werden sie vermutlich noch spontaner, denn ich mache nun bei Foodsharing mit. Hier holt man bei kooperierenden Supermärkten, Bäckereien etc. die Lebensmittel ab, die nicht mehr verkauft werden können/dürfen. Man verpflichtet sich, diese Lebensmittel weiterzuverteilen oder selbst zu verwerten. Ich bin hier noch ganz am Anfang, werde …