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Jungpflanzen-Rettungsaktion!

Dies las ich am vergangenen Wochenende bei Facebook. Weiter im Text ging es so: „Liebe Grünpflanzenfreunde! Wir haben in einer spontanen Aktion zahlreiche Jungpflanzen vor der Biotonne gerettet. Die Gemüsepflanzen suchen nun ein neues Heim. Interessierte dürfen sich die Pflanzen gerne am Sonntag (21.05.2017) zwischen 12 h und 14 h sowie am kommenden Dienstag (23.05.2017) zwischen 17 h und 21 h im Campusgarten GrüneBeete (Leonardocampus) abholen. Im Angebot sind Salat, Spinat, Mangold, Fenchel, Knollensellerie, Kohlrabi und Petersilie.“

Diesmal gerettet:

2 Zucchini, 2 Auberginen, 4 große Tomaten, eine Handvoll kleine Tomaten, 2 Blumenkohl, 2 Gemüsezwiebeln, 4 kleine Gurken, 2 Möhren, 4 Paprika, Weintrauben, Äpfel und jede Menge Salat. Deshalb gab es den als erstes: Abends haben wir eine Tajine gegessen, und heute gibt es Blumenkohlpüree mit gebratenen Zucchini.  

Achtung, Gemüse!

Gestern Abend habe ich jede Menge Gemüse gerettet: Paprikas in rot und grün, 1 Aubergine, 1 Gurke, 3 Fenchelknollen, 5 Pastinaken, ca. 40 Möhren, 1 Blumenkohl, 1 Brokkoli, 1 Wirsing, 10 Tomaten, Radieschen, 2 kleine Salate, Feldsalat, 1 großer Beutel Rosenkohl, 1 Sack Kartoffeln. Es war so viel, dass nicht alles aufs Foto passte. Obst gab es auch, nämlich Weintrauben, 1 Pampelmuse und 1 Ananas. Einen bunten Salat habe ich mir gestern direkt gemacht und dazu Radieschen und Weintrauben genascht: Jetzt werde ich in der Küche verschwinden und kochen. Auf jeden Fall wird es eine Tajine geben. Zudem werde ich wohl einen Teil des Rosenkohls und den Wirsing einfrieren. Und zudem einige Freunde kontaktieren, damit sie mir beim Retten helfen. 🙂 Wer mehr wissen möchte: http://www.foodsharing.de Natürlich könnt ihr mich auch direkt kontaktieren und Fragen stellen.

Gerettete Lebensmittel

Erzählt habe ich hier schon mal, dass ich bei foodsharing mitmache und regelmäßig Lebensmittel rette. Zukünftig gibt es Fotos von diesen Aktionen in der Kategorie „gerettet“. Es ist toll, dass mittlerweile so viele Supermärkte und Bäckereien mitmachen, damit nicht mehr so viele Lebensmittel weggeworfen werden müssen. Ach ja, natürlich behält man in der Regel nicht alles für sich, sondern verschenkt auch was an Freunde, Nachbarn oder die Obdachlosen-Küche. Wer mehr über foodsharing wissen möchte, schaut einfach hier: foodsharing.de/ueber-uns Wer sich ebenfalls engagieren möchte, kann mich gerne ansprechen. Gerettet habe ich diesmal: Unmengen von Salat, 5 Äpfel, 3 Granatäpfel, 2 Frühlingszwiebeln, 1 Gurke, 1 Paprika, Petersilie und Pastinaken.