Jahr: 2017

Achtung, Gemüse!

Gestern Abend habe ich jede Menge Gemüse gerettet: Paprikas in rot und grün, 1 Aubergine, 1 Gurke, 3 Fenchelknollen, 5 Pastinaken, ca. 40 Möhren, 1 Blumenkohl, 1 Brokkoli, 1 Wirsing, 10 Tomaten, Radieschen, 2 kleine Salate, Feldsalat, 1 großer Beutel Rosenkohl, 1 Sack Kartoffeln. Es war so viel, dass nicht alles aufs Foto passte. Obst gab es auch, nämlich Weintrauben, 1 Pampelmuse und 1 Ananas. Einen bunten Salat habe ich mir gestern direkt gemacht und dazu Radieschen und Weintrauben genascht: Jetzt werde ich in der Küche verschwinden und kochen. Auf jeden Fall wird es eine Tajine geben. Zudem werde ich wohl einen Teil des Rosenkohls und den Wirsing einfrieren. Und zudem einige Freunde kontaktieren, damit sie mir beim Retten helfen. 🙂 Wer mehr wissen möchte: http://www.foodsharing.de Natürlich könnt ihr mich auch direkt kontaktieren und Fragen stellen.

Vegane Burger

Bei uns gibt es häufig vegane Burger – nichts leichter als das! Heute stelle ich euch einen Burger auf Linsen- und Champignonbasis vor, aber eigentlich sind die Möglichkeiten, einen Burger zu kreieren, beinahe unerschöpflich. 

Einfach lecker: Kürbissuppe

Kürbissuppenrezepte gibt es so viele, da braucht es wohl kein weiteres von mir 😉 Nur so viel: Kürbissuppe gab es in den letzten Wochen häufiger, weil ich einige Hokkaidos vor dem Müll gerettet hatte. Meine Suppe beinhaltet außer dem Kürbis meist 2-3 Kartoffeln, 3 Möhren oder auch mal eine Süßkartoffel. Natürlich Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, evtl. eine kleine Chili. Aufgegossen wird sie mit Gemüsebrühe und Kokosmilch. Und fertig ist ein zauberhaftes Wintergericht.

Vitaminreiche Smoothies ohne Gedöns

Seit einiger Zeit bin ich stolze Besitzerin eines Hochleistungsmixers. Nach längerer Recherche entschied ich mich für einen JTC OmniBlend V, weil er gute Noten bekommt und mit rund 230 Euro recht günstig ist – zumindest im Vergleich zum Vitamix, der es je nach Ausführung auf mindestens 399 Euro bringt, aber auch durchaus 899 Euro kosten kann. Ich bin mit meinem OmniBlend ganz happy und kreiere seither ständig die verschiedensten Smoothies. Wie beispielsweise die vitaminreichen Supersmoothies, die Erkältungen keine Chance lassen.  Und das ist drin (im Smoothie links): 1 Orange 1 Apfel 1 Kiwi 1 Handvoll grüner Salat 1 Möhre 1 EL Leinöl Ein guter Schuss kaltes Wasser Alles mixen und in kleinen Schlucken genießen. Die Wassermenge wählt man individuell, ich selbst mag meine Smoothies schön dickflüssig, sodass ich sie auch löffeln kann, wenn ich möchte. Gelesen habe ich nun schon öfter, dass Möhren nicht in einen grünen Smoothie gehören, weil sie die basische Wirkung zerstören und darüber hinaus Blähungen fördern sollen. Auch soll man wegen der besseren Verträglichkeit mit nur 1-2 Sorten Obst und 1 grünen …

Mus aus Äpfeln und Birnen

Kürzlich habe ich rund 1 kg Äpfel gerettet, dazu einige Birnen und Bananen. Die Birnen mussten dringend verarbeitet werden, sie hätten keinen Tag länger durchgehalten – also habe ich ein Apfel-Birnenmus gekocht. 2 Bananen haben sich zudem mit hineingeschlichen. Mein Sohn hasst Bananen, und er sollte nicht bemerken, dass welche drin sind. Es hat geklappt 😉

Gerettete Lebensmittel

Erzählt habe ich hier schon mal, dass ich bei foodsharing mitmache und regelmäßig Lebensmittel rette. Zukünftig gibt es Fotos von diesen Aktionen in der Kategorie „gerettet“. Es ist toll, dass mittlerweile so viele Supermärkte und Bäckereien mitmachen, damit nicht mehr so viele Lebensmittel weggeworfen werden müssen. Ach ja, natürlich behält man in der Regel nicht alles für sich, sondern verschenkt auch was an Freunde, Nachbarn oder die Obdachlosen-Küche. Wer mehr über foodsharing wissen möchte, schaut einfach hier: foodsharing.de/ueber-uns Wer sich ebenfalls engagieren möchte, kann mich gerne ansprechen. Gerettet habe ich diesmal: Unmengen von Salat, 5 Äpfel, 3 Granatäpfel, 2 Frühlingszwiebeln, 1 Gurke, 1 Paprika, Petersilie und Pastinaken.

Möhren-Rotkohl-Curry mit Kichererbsen und Paprika

Gekocht habe ich natürlich auch in den vergangenen Monaten, in denen ich in der Versenkung verschwunden war. Zum Beispiel dieses: ein Möhren-Rotkohl-Curry mit Kichererbsen und Paprika. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere, dass wir große Fans von Currys in allen Varianten sind. Dieses entstand spontan an einem Abend nach prüfendem Blick in den Kühlschrank. Das ist das Tolle an Currys, finde ich. Man kann (fast) alles verwerten, was man in der Küche an Lebensmitteln findet. 

Auf dem Erdlingshof

Liebe Leute, da bin ich wieder. Irgendwie war ich nach der Sommererholung direkt in den Winterschlaf gefallen. Bis jetzt! Demnächst gibt es auf Grüne Tomaten wieder öfter was zu lesen. Heute möchte ich euch von meinem Besuch auf dem Erdlingshof, einem Lebenshof für ehemalige Nutztiere im Bayerischen Wald, erzählen. Der Trip ist schon einige Monate her, der Artikel dazu aber gerade erschienen – und zwar in der aktuellen natürlich, die in Deutschlands Reformhäusern ausliegt.