In den Topf geguckt
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Rhabarber zum Dritten – diesmal als Kuchen

Heute hat mein Sohn Geburtstag smiley2340 Zu behaupten, der Kuchen wäre für ihn, wäre gelogen. Viel zu gesund, könnte seine Antwort lauten. Überhaupt steht er den meisten Obstkuchen (auch wenn Rhabarber strenggenommen ein Gemüse ist) sehr skeptisch gegenüber. Der Rhabarberkuchen ist also für die Großeltern, die heute zu Besuch kommen. Und für mich selbst, denn ich liebe Rhabarberkuchen. torten-smilies-0001

Das benötigt ihr:
Für den Boden:
100 g Zucker
100 g weiche Margarine (z.B. Alsan)
1 TL Guarkernmehl
250 g Weizenmehl
1/2 Packung Backpulver
125 ml Hafermilch

Zucker und Margarine schaumig schlagen und die restlichen Zutaten unterrühren. Die Springform fetten, den Teig hineingeben und glatt streichen. Dann 400 g Rhabarber darauf verteilen.

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Nun fehlt noch der Streuselbelag – hmmmm, diese Streusel könnte ich direkt auffuttern, so lecker!

Dafür benötigt ihr:
100 g Weizenmehl
70 g Zucker
1 Packung Vanillezucker
70 g kalte Margarine (wichtig, sonst kriegt man keine Streusel hin)

Die Zutaten mit den Knethaken des Rührgerätes zu einem kompakten Teig verarbeiten. Ich kann das mit den Händen besser als mit den Knethaken. Also ausprobieren! Dann den Teig in Streusel zupfen und auf dem Rhabarber verteilen.

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Ofen auf 200 Grad vorheizen und Kuchen etwa 50 Minuten (bei mir jedenfalls, das kann im Zweifelsfall auch schneller gehen) backen. Wenn an der hineingesteckten Gabel kein Teig mehr kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.

Und mein Sohn? Der bekommt selbstgebackene Amerikaner 🙂 Sollten sie ihm schmecken, gibt es das Rezept später. Ist nämlich der erste Versuch, da weiß man ja nie. 😉

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in: In den Topf geguckt

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Wer ich bin? Journalistin - Tierfreundin - Naturbegeisterte - Reisende - Sportlerin - Yogi - begeisterte Köchin. Manchmal auch zweifelnd - traurig - wütend - angesichts des Zustands dieser Welt.

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