Auf den Balkon geblickt
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Neues von der Gartenfront

Die fünf Tomaten- und drei Paprika-Pflanzen sind in den letzten Tagen geradezu in die Höhe geschossen! Man kann ihnen derzeit förmlich beim Wachsen zuschauen. Toll! Jedoch kein Wunder: In den letzten Tagen war es auf meinem Balkon schon fast wie im Treibhaus. Ich lag also im Bikini – die Pflänzchen neben mir – in der Sonne – und alle reckten wir uns selbiger entgegen. 🙂

Tomaten-Pflanzen

Paprika-Pflanzen

Tagsüber genießen alle Mann die Sonne und die frische Luft draußen. Abends ziehen die Acht aber zurück auf die Fensterbank. Die Nächte sind einfach noch zu kalt.

Peperoni-PflanzeInzwischen haben sich drei Peperoni zu den Tomaten und Paprika gesellt. Ich habe einfach drei Samen der letzten in der Küche verwendeten Peperoni genommen und in die Erde gesteckt. Eigentlich vier Samen, aber einer wollte wohl nicht das Licht der Welt erblicken. Berücksichtigt habe ich dabei nichts – eigentlich soll man die Samen ja vor dem Einsäen trocknen. Ich dachte: einfach mal ausprobieren. Bin gespannt, was daraus wird. Ob die Peperoni wohl groß werden und Früchte bilden?

Im vergangenen Jahr habe ich einfach in Münsters Schlossgarten ein kleines Peperoni-Pflänzchen gekauft. Es trug Früchte wie verrückt. Wir haben den ganzen Spätsommer und Herbst sehr scharf gegessen 😉 Mein Sohn hat etliche Peperonis getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Ich hoffe, dass es mit den selbstgezogenen kleinen Kerlen genauso gut funktioniert.

Zucchini-SamenWeiterhin haben wir nun drei Zucchini gesät. Das war vor vier Tagen. Es steckt aber noch niemand sein Köpfchen aus der Erde. Gut Ding will ja auch Weile haben! Aber klar: Ungeduldig schauen wir immer mal wieder in die kleinen Mini-Treibhäuser hinein, um zu sehen, ob sich schon was tut. 🙂

Es handelt sich übrigens um Zucchini der Sorte Zuboda, eine ökologische Saat vom „bingenheimer saatgut“. Auf der Verpackung heißt es, dass die Früchte leicht marmoriert und länglich daherkommen mit einem geringen Kernhausanteil. Erntebeginn nach etwa sechs Wochen. Das wäre toll, wenn es klappen würde!

Unsere kleinen Treibhäuser sind übrigens selbstgemacht. Jedem Töpfchen stülpen wir einfach einen Plastikbecher über – die Becher standen seit Jahren im Schrank, sind wohl irgendwann mal bei einem Kindergeburtstag übrig geblieben. Im Sinne der Müllvermeidung haben sie nun einen neuen Zweck gefunden.

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